
Ein Pferd zu Channukka
Zu Channukka, dem 8-tägigen jüdischen Lichterfest, wünscht sich Hannah sehnlichst ein Pferd. Und tatsächlich steht es, Shalom brummend, im Nebenzimmer, als Papa die Tür öffnet. Hannah ist hingerissen, Golda darf in ihrem Zimmer übernachten, sorgt aber in den nächsten Tagen für viel Aufregung in der Familie. Die Latkes, Kartoffelpuffer, die Oma und Opa mitgebracht haben, angelt sich der neue Hausgenosse vom Teller, er trinkt das Badewasser aus und zertritt den Dreidel, mit dem Papa und die Kinder spielen wollen. Und das ist erst der Anfang eines großen Durcheinanders….! Die lustige Geschichte vom Wünschen und Schenken mit vielen lebhaften Bildern und eingefügten Hebräischen Worten gibt Einblick in jüdische Festgebräuche. Dabei spielt das Warten und Wünschen eine ganz ähnliche Rolle wie beim Weihnachtsfest.
Im Anschluss sprechen wir über Wünsche, Schenken, Chanukka und Ähnlichkeiten mit Weihnachten.

@ Verlag Ariella
Ein Programm des Museums Die Einsteins

